Sandwelten 2010 in Stuttgart

In den Sand gesetzt

Ein drei Meter langer ICE, eine Stadtkulisse, riesige Menschengesichter – und all das geformt aus Sand. Diese und viele andere Sandkunstwerke sind Teil der Ausstellung „Sandwelten 2010“ im Stuttgarter Höhenpark Killesberg.

Strahlender Sieger aus Holland

Eine Jury aus Sponsoren, Partnern und Politikern sowie Prominenz aus Kunst und Kultur war sich einig und kürte noch im Mai den Künstler Martijn Smits aus Utrecht (Holland) zum strahlenden Sieger der Ausstellung. Smits formt nicht nur Skulpturen aus Sand, sondern auch aus Schnee, Eis und Holz.

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Eine der zehn Skulpturen der "Sandwelten 2010". (Bild: p.streibel)
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Eine der zehn Skulpturen der "Sandwelten 2010". (Bild: p.streibel)
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Zehn Teams à zwei Mann aus aller Welt bilden die Elite für die zehn Skulpturen. (Bild: p.streibel)
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Eine der zehn Skulpturen der "Sandwelten 2010". (Bild: p.streibel)
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Eine der zehn Skulpturen der "Sandwelten 2010". (Bild: p.streibel)
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Eine der zehn Skulpturen der "Sandwelten 2010". (Bild: p.streibel)
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Motto der Sandwelten war „Mobilität der Zukunft“. (Bild: p.streibel)
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Künstler aus aller Welt arbeiteten bis zuletzt unter Hochdruck. (Bild: p.streibel)
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Bis zu 3 Meter hoch und bis zu Tonnen schwer werden die Skulpturen. (Bild: p.streibel)
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Eine der zehn Skulpturen der "Sandwelten 2010". (Bild: p.streibel)
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Bis zum 30. September können Besucher die Sandkunstwerke bewundern. (Bild: p.streibel)


Künstler aus der ganzen Welt

Neben Smits hatten Carver aus der ganzen Welt, so nennen sich die Sandburgen-Bauer, bis zuletzt unter Hochdruck daran gearbeitet, aus rund 500 Tonnen frisch geschlagenem Sand diesen einzigartigen Skulpturenpark zu erschaffen. Bis zu 3 Meter hoch und bis zu 40 Tonnen schwer sind die Kunstwerke aus Sand. Gesponsert werden die „Sandwelten“ unter anderem vom Kommunikationsbüro Stuttgart 21.

Ausstellung bis zum 30. September 2010 geöffnet

Die fantasiereichen Sandkunstwerke stehen ganz unter dem Motto "Mobilität der Zukunft". Bis zum 30. September können sie täglich von 10 bis 22 Uhr bewundert werden. Zusätzlich laden den ganzen Sommer über Liegestühle zum Verweilen ein, die für das entsprechende Strandfeeling sorgen.
 

26.05.2010
(GOOD NEWS Online)
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