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Hip-Hop-Open wieder in Stuttgart
Zurück in der Mutterstadt
Bis zu 15.000 Besucher werden beim Hip-Hop-Open 2012 im Reitstadion in Bad Cannstatt erwartet.
Rap aus Stuttgart und der Region ist wieder angesagt. Der gebürtige Stuttgarter Max Herre hat nach langen Jahren rechtzeitig zum Sommer einmal mehr ein neues Album am Start und auch der Newcomer Cro aus Stuttgart rockt derzeit die Charts mit seinem Hit „Easy“. Vor allem der Junge mit der Panda-Maske gilt seit seinem Durchbruch Anfang des Jahres als Liebling von Fans und Kritikern.
Sechsstellige Klickzahlen
Seine Hit-Videos bei Youtube und auf anderen Plattformen erreichen Klickzahlen, die in die Millionen gehen. Die „Hip Teens Wear Tight Jeans“-Tour war umjubelt und komplett ausverkauft und ein Studioalbum ist bereits in Planung. Der junge Rapper, der mit bürgerlichem Namen Carlo Waibel heißt, gilt als Live-Act, den man nicht verpassen sollte. Er schafft es, das Lebensgefühl und die Lebendigkeit seiner Musik auch auf der Bühne eins zu eins zu transportieren und auf das Publikum zu übertragen.
Cro begeistert Publikum
Sobald Cro vor Publikum steht, gibt es in der Menge kein Halten mehr. Das Publikum feiert ihn und seine Shows. Das hat er jüngst erst wieder beim Festival Rock am Ring bewiesen. Und als Lokalmatador, der hier beispielsweise seine Ausbildung zum Mediengestalter absolvierte, wird er die Stuttgarter beim Hip-Hop-Open auf jeden Fall auf seiner Seite haben. Cro bezeichnet seine Musik aus RAOP, eine Mischung aus Rap und Pop. Der fröhliche Gute-Laune-Sound kommt an.
Neuer Stern am Hip-Hop-Himmel
Das weiß auch Stephan Stoffel, Geschäftsführer beim Veranstalter 0711 Entertainment: „Cro ist definitiv der neue Stern am Hip-Hop-Himmel. Er bringt frischen Wind in die Szene. Und er geht weg vom Gangster Image, zeigt eine eher positive und lebensbejahende Message.“
Zuhause angekommen
Knapp 15.000 Hip-Hop-Begeisterte aus ganz Deutschland werden am 14. Juli 2012 zum „MiXery HipHop Open 2012“ auf dem Cannstatter Wasen erwartet. „Endlich wieder zuhause“, werden viele Fans wohl denken. Denn die Geschichte des Festivals ist wechselhaft. Das allererste Hip-Hop-Open fand im Juli 2000 am Stuttgarter Pragsattel statt.
Von A nach B
2001 hallten die Beats durch das Kickers-Stadion auf der Waldau. 2002 und in den Jahren darauf fanden die Veranstalter dann im idyllischen Cannstatter Wasen ihre Heimat. Bis auf eine Pause 2006, als das Festivalgelände durch ein Fancamp im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft besetzt war, kamen alljährlich Zehntausende zu den Konzerten. Nach acht Jahren war dann aber erst einmal Schluss mit Stuttgart. Die Hip-Hop-Open zogen 2009 nach Mannheim – nur um anschließend zwei Jahre Pause zu machen.
Ein Stuttgarter Baby
Doch jetzt sind sie mit frischer Energie wieder zurück in der Mutterstadt. Die Entscheidung zur Rückkehr wurde bewusst getroffen, sagt Stephan Stoffel: „Wir sind wieder hier, weil das Hip-Hop-Open nach Stuttgart gehört. Es ist ein Stuttgarter Baby. Zudem sind wir Veranstalter eine Stuttgarter Agentur. Also war es ein logischer Schritt, früher oder später wieder zurückzukommen.“
Altbewährtes
Das Programm kann sich für Fans der Stuttgarter Schule des Rap sehen lassen. Neben Cro hat sich auch die Kolchose angekündigt, die sich 1992 aus den Massiven Tönen, Afrob und Max Herre zusammenschloss. Gemeinsam prägten sie die hiesige Rap-Szene nachhaltig. 2012 feiern sie 20. Geburtstag und stehen dazu einmalig wieder als Kollektiv auf der Bühne. So können die Fans endlich wieder einige von Stuttgarts bekanntesten Musikern live erleben.
„Mekka für Rapper“
Der Auftritt verspricht einer der Höhepunkte des Tages zu werden, das glaubt auch Veranstalter Stoffel: „Der Auftritt wird Zeitgeschichte werden. Das zehnte Hip- Hop-Open, der 20. Geburtstag und zudem noch der einzige Auftritt der Jungs – das gibt uns auch ein Alleinstellungsmerkmal. Und es schließt sich ein Kreis. Die Kolchose war die erste goldene Generation aus Stuttgart, mit Cro und den Orsons folgt die nächste.“ Und wenn dann auch noch die Massiven Töne auf der Bühne stehen und aus tausenden Kehlen „Mutterstadt“ über den Cannstatter Wasen schallt, dann weiß jeder: Das Hip-Hop-Open ist zurück in Stuttgart. „Willkommen in der Mutterstadt. Der Motorstadt am Neckar. Mekka für Rapper.“
Max Herre ist auch dabei
Der nächste Höhepunkt wird sicherlich der Auftritt von Max Herre. Der ehemalige Freundeskreis Frontmann ist seit 2004 auf Solo-Pfaden unterwegs und spannt den Bogen von Hip-Hop über Soul bis hin zum Reggae. Der 39jährige zeitweilige Wahl-Berliner genießt ebenfalls den Status des Lokalmatadors.
Musikalische Mailensteine
Unvergessen ist seine Stuttgart-Hymne „1ste Liebe“, in der er seiner Heimatstadt ein kleines, aber feines musikalisches Denkmal setzt. Ende August veröffentlicht Herre sein neues Album „Hallo Welt“ und beweist einmal mehr, dass er zu den nachdenklichsten und emotionalsten Musikern der deutschen Rap-Szene gehört. Fans können sicher sein, das ein oder andere neue Lied von der Platte auch beim Hip-Hop-Open zu hören zu bekommen.
Die Vielfalt der Rapmusik
Ganz anders klingt das Ganze dann teilweise bei dem Berliner Kool Savas, einem weiteren Top-Act auf dem Cannstatter Wasen. Er vertritt die etwas aggressivere Facette des Hip-Hop und verdeutlicht dadurch einen großen Pluspunkt des Festivals: Die Vielfalt und der Versuch, alle möglichen Spielarten und Varianten der Rapmusik abzudecken. Das ist Zeit seines Bestehens das Grundprinzip und der Anspruch des Hip-Hop- Open: die Szene möglichst komplett abzubilden.
Neulinge und alte Hasen
Und so mischen sich Nachwuchsbands und unbekannte Perlen auf dem Festival mit national und international erfolgreichen Musikern. Zwar sind Namen wie Left Boy und 1995 vielleicht nur absoluten Rap-Experten ein Begriff. Sie erweitern das Spektrum des Hip-Hop-Open aber gekonnt. Die Besucher erwartet nicht nur Chartkompatibler Mainstream-Rap und Texte langjährig erfolgreicher Hip-Hopper. Es wird auch die ein oder andere Neuentdeckung dabei sein, die den großen Durchbruch vielleicht noch vor sich hat. Zudem wagen die Veranstalter dieses Jahr beispielsweise auch einen ziemlich langen Blick über den Tellerrand und präsentieren mit den Hilltop Hoods und der Gruppe Horrorshow australischen Hip-Hop.
Ein Blick in die Vergangenheit
Die ganz großen Namen sind dieses Jahr zwar nicht am Start. Das Hip-Hop-Open 2012 setzt aber auf die lokalen Größen wie die Massiven Töne, Afrob, Cro, den Freundeskreis und Max Herre. Da lohnt ein Blick zurück in die Vergangenheit: 2004 standen die US-Größen Cypress Hill auf der Bühne und überzeugten das Publikum mit ihrem damaligen Hit „What’s Your Number“. Ein Jahr später folgte dann mit Snoop Doggy Dog ein absoluter Überflieger. Dieser bestritt trotz fragwürdigem Kleidungsstil in einem blauen Ganzkörperkuschelkleid einen umjubelten Auftritt. Nach dem Auftritt ging es dann noch zum Feiern in den Stuttgarter Perkins Park.
Aftershowparty im Perkins Park
Hier wird auch 2012 die Aftershowparty stattfinden. Mit dabei als Special Guest: Schowi von den Massiven Tönen und DJ Passion, die unter dem Namen Bass Ill Euro hauptsächlich als Remixer unterwegs sind. Eine weitere Feier findet im Stuttgarter Club Schräglage statt. Dort wird der DJ von Cro, Psycho Dino, auflegen. Der hat sogar noch einen weiteren Gast im Gepäck. Zu guter Letzt steigt im Zollamt die Mixery Raw Deluxe Aftershowparty. Ganz in der Nähe der Festivallocation steht dort der Heidelberger Rapper Torch an den Plattentellern, der bereits 2005 und 2009 auf dem Hip-Hop-Open mit dabei war.
Gutes Wetter und gutes Gelingen
Das Hip-Hop-Open 2012 verspricht ein voller Erfolg zu werden. Vor allem Fans der aktuellen Stuttgarter Größen und Anhänger der hiesigen Raplegenden dürfen sich auf eine große, bunte Hip-Hop- Geburtstagsparty auf dem Cannstatter Wasen freuen. Die Veranstalter freuen sich und sind voller Hoffnung für ein gutes Gelingen: „Wir hoffen auf gutes Wetter und auf die beste Hip-Hop-Musik der Welt“, so Stephan Stoffel. Und wer noch keine Karte hat, kann unbesorgt sein: Um den Schwarzmarkthändlern den Wind aus den Segeln zu nehmen, haben die Veranstalter ein Kartenkontingent zurückgehalten. Es wird also definitiv eine Tageskasse geben. (TM)
Sechsstellige Klickzahlen
Seine Hit-Videos bei Youtube und auf anderen Plattformen erreichen Klickzahlen, die in die Millionen gehen. Die „Hip Teens Wear Tight Jeans“-Tour war umjubelt und komplett ausverkauft und ein Studioalbum ist bereits in Planung. Der junge Rapper, der mit bürgerlichem Namen Carlo Waibel heißt, gilt als Live-Act, den man nicht verpassen sollte. Er schafft es, das Lebensgefühl und die Lebendigkeit seiner Musik auch auf der Bühne eins zu eins zu transportieren und auf das Publikum zu übertragen.
Cro begeistert Publikum
Sobald Cro vor Publikum steht, gibt es in der Menge kein Halten mehr. Das Publikum feiert ihn und seine Shows. Das hat er jüngst erst wieder beim Festival Rock am Ring bewiesen. Und als Lokalmatador, der hier beispielsweise seine Ausbildung zum Mediengestalter absolvierte, wird er die Stuttgarter beim Hip-Hop-Open auf jeden Fall auf seiner Seite haben. Cro bezeichnet seine Musik aus RAOP, eine Mischung aus Rap und Pop. Der fröhliche Gute-Laune-Sound kommt an.
Neuer Stern am Hip-Hop-Himmel
Das weiß auch Stephan Stoffel, Geschäftsführer beim Veranstalter 0711 Entertainment: „Cro ist definitiv der neue Stern am Hip-Hop-Himmel. Er bringt frischen Wind in die Szene. Und er geht weg vom Gangster Image, zeigt eine eher positive und lebensbejahende Message.“
Zuhause angekommen
Knapp 15.000 Hip-Hop-Begeisterte aus ganz Deutschland werden am 14. Juli 2012 zum „MiXery HipHop Open 2012“ auf dem Cannstatter Wasen erwartet. „Endlich wieder zuhause“, werden viele Fans wohl denken. Denn die Geschichte des Festivals ist wechselhaft. Das allererste Hip-Hop-Open fand im Juli 2000 am Stuttgarter Pragsattel statt.
Von A nach B
2001 hallten die Beats durch das Kickers-Stadion auf der Waldau. 2002 und in den Jahren darauf fanden die Veranstalter dann im idyllischen Cannstatter Wasen ihre Heimat. Bis auf eine Pause 2006, als das Festivalgelände durch ein Fancamp im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft besetzt war, kamen alljährlich Zehntausende zu den Konzerten. Nach acht Jahren war dann aber erst einmal Schluss mit Stuttgart. Die Hip-Hop-Open zogen 2009 nach Mannheim – nur um anschließend zwei Jahre Pause zu machen.
Ein Stuttgarter Baby
Doch jetzt sind sie mit frischer Energie wieder zurück in der Mutterstadt. Die Entscheidung zur Rückkehr wurde bewusst getroffen, sagt Stephan Stoffel: „Wir sind wieder hier, weil das Hip-Hop-Open nach Stuttgart gehört. Es ist ein Stuttgarter Baby. Zudem sind wir Veranstalter eine Stuttgarter Agentur. Also war es ein logischer Schritt, früher oder später wieder zurückzukommen.“
Altbewährtes
Das Programm kann sich für Fans der Stuttgarter Schule des Rap sehen lassen. Neben Cro hat sich auch die Kolchose angekündigt, die sich 1992 aus den Massiven Tönen, Afrob und Max Herre zusammenschloss. Gemeinsam prägten sie die hiesige Rap-Szene nachhaltig. 2012 feiern sie 20. Geburtstag und stehen dazu einmalig wieder als Kollektiv auf der Bühne. So können die Fans endlich wieder einige von Stuttgarts bekanntesten Musikern live erleben.
„Mekka für Rapper“
Der Auftritt verspricht einer der Höhepunkte des Tages zu werden, das glaubt auch Veranstalter Stoffel: „Der Auftritt wird Zeitgeschichte werden. Das zehnte Hip- Hop-Open, der 20. Geburtstag und zudem noch der einzige Auftritt der Jungs – das gibt uns auch ein Alleinstellungsmerkmal. Und es schließt sich ein Kreis. Die Kolchose war die erste goldene Generation aus Stuttgart, mit Cro und den Orsons folgt die nächste.“ Und wenn dann auch noch die Massiven Töne auf der Bühne stehen und aus tausenden Kehlen „Mutterstadt“ über den Cannstatter Wasen schallt, dann weiß jeder: Das Hip-Hop-Open ist zurück in Stuttgart. „Willkommen in der Mutterstadt. Der Motorstadt am Neckar. Mekka für Rapper.“
Max Herre ist auch dabei
Der nächste Höhepunkt wird sicherlich der Auftritt von Max Herre. Der ehemalige Freundeskreis Frontmann ist seit 2004 auf Solo-Pfaden unterwegs und spannt den Bogen von Hip-Hop über Soul bis hin zum Reggae. Der 39jährige zeitweilige Wahl-Berliner genießt ebenfalls den Status des Lokalmatadors.
Musikalische Mailensteine
Unvergessen ist seine Stuttgart-Hymne „1ste Liebe“, in der er seiner Heimatstadt ein kleines, aber feines musikalisches Denkmal setzt. Ende August veröffentlicht Herre sein neues Album „Hallo Welt“ und beweist einmal mehr, dass er zu den nachdenklichsten und emotionalsten Musikern der deutschen Rap-Szene gehört. Fans können sicher sein, das ein oder andere neue Lied von der Platte auch beim Hip-Hop-Open zu hören zu bekommen.
Die Vielfalt der Rapmusik
Ganz anders klingt das Ganze dann teilweise bei dem Berliner Kool Savas, einem weiteren Top-Act auf dem Cannstatter Wasen. Er vertritt die etwas aggressivere Facette des Hip-Hop und verdeutlicht dadurch einen großen Pluspunkt des Festivals: Die Vielfalt und der Versuch, alle möglichen Spielarten und Varianten der Rapmusik abzudecken. Das ist Zeit seines Bestehens das Grundprinzip und der Anspruch des Hip-Hop- Open: die Szene möglichst komplett abzubilden.
Neulinge und alte Hasen
Und so mischen sich Nachwuchsbands und unbekannte Perlen auf dem Festival mit national und international erfolgreichen Musikern. Zwar sind Namen wie Left Boy und 1995 vielleicht nur absoluten Rap-Experten ein Begriff. Sie erweitern das Spektrum des Hip-Hop-Open aber gekonnt. Die Besucher erwartet nicht nur Chartkompatibler Mainstream-Rap und Texte langjährig erfolgreicher Hip-Hopper. Es wird auch die ein oder andere Neuentdeckung dabei sein, die den großen Durchbruch vielleicht noch vor sich hat. Zudem wagen die Veranstalter dieses Jahr beispielsweise auch einen ziemlich langen Blick über den Tellerrand und präsentieren mit den Hilltop Hoods und der Gruppe Horrorshow australischen Hip-Hop.
Ein Blick in die Vergangenheit
Die ganz großen Namen sind dieses Jahr zwar nicht am Start. Das Hip-Hop-Open 2012 setzt aber auf die lokalen Größen wie die Massiven Töne, Afrob, Cro, den Freundeskreis und Max Herre. Da lohnt ein Blick zurück in die Vergangenheit: 2004 standen die US-Größen Cypress Hill auf der Bühne und überzeugten das Publikum mit ihrem damaligen Hit „What’s Your Number“. Ein Jahr später folgte dann mit Snoop Doggy Dog ein absoluter Überflieger. Dieser bestritt trotz fragwürdigem Kleidungsstil in einem blauen Ganzkörperkuschelkleid einen umjubelten Auftritt. Nach dem Auftritt ging es dann noch zum Feiern in den Stuttgarter Perkins Park.
Aftershowparty im Perkins Park
Hier wird auch 2012 die Aftershowparty stattfinden. Mit dabei als Special Guest: Schowi von den Massiven Tönen und DJ Passion, die unter dem Namen Bass Ill Euro hauptsächlich als Remixer unterwegs sind. Eine weitere Feier findet im Stuttgarter Club Schräglage statt. Dort wird der DJ von Cro, Psycho Dino, auflegen. Der hat sogar noch einen weiteren Gast im Gepäck. Zu guter Letzt steigt im Zollamt die Mixery Raw Deluxe Aftershowparty. Ganz in der Nähe der Festivallocation steht dort der Heidelberger Rapper Torch an den Plattentellern, der bereits 2005 und 2009 auf dem Hip-Hop-Open mit dabei war.
Gutes Wetter und gutes Gelingen
Das Hip-Hop-Open 2012 verspricht ein voller Erfolg zu werden. Vor allem Fans der aktuellen Stuttgarter Größen und Anhänger der hiesigen Raplegenden dürfen sich auf eine große, bunte Hip-Hop- Geburtstagsparty auf dem Cannstatter Wasen freuen. Die Veranstalter freuen sich und sind voller Hoffnung für ein gutes Gelingen: „Wir hoffen auf gutes Wetter und auf die beste Hip-Hop-Musik der Welt“, so Stephan Stoffel. Und wer noch keine Karte hat, kann unbesorgt sein: Um den Schwarzmarkthändlern den Wind aus den Segeln zu nehmen, haben die Veranstalter ein Kartenkontingent zurückgehalten. Es wird also definitiv eine Tageskasse geben. (TM)
Cro ist der neue Stern am Stuttgarter Hip Hop Himmel.
Max Herres neues Album „Hallo Welt“ erscheint am 24. August 2012.
07.07.2012
(Ausgabe 07. Juli 2012)










