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Landesausstellung "Schätze des alten Syrien" im Alten Schloss
„Schätze des Alten Syrien“ im Landesmuseum
Tontafeln aus dem Palast von Qatna. Sie lagen im Gang zur Gruft, in den sie beim Brand des Palastes wohl aus der Kanzlei im ersten Stock gestürzt waren. (Foto: Konrad Wita)
Blick in die königliche Gruft von Qatna. Im hinteren Teil waren auf einer Steinbank unzählige Gefäße für die Toten abgestellt. (Foto: Konrad Wita)
Königsfiguren aus der Vorkammer der Gruft (Foto: Konrad Wita)
Mehr als 3.000 Jahre lag Qatna unter der Erde, nun zeigt das Landesmuseum Württemberg in der Landesausstellung „Schätze des alten Syriens – Die Entdeckung des Königsreichs Qatna“ erstmals die Funde aus der unberaubten Königskruft der altsyrischen Metropole Qatna.
Eine unberaubte Königskruft
Seit dem 17. Oktober versetzt die Ausstellung Besucher zurück in die Zeit vor 3.500 Jahren: Einst war die antike Königsstadt Qatna eine blühende Handelsmetropole im Herzen Syriens. Unter den Resten einer monumentalen Palastanlage entdeckten Tübinger Archeologen in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forscherteam 2002 eine unberaubte Königsgruft.
Funde von unschätzbarem Wert
Waffen, kostbar verzierter Schmuck, mit Purpur gefärbte Stoffe, Rollsiegel, wertvolle Gefäße und ein umfangreiches Archiv von Keilschrifttafeln – das, was die Archeologen dort fanden, zählt inzwischen zu den Nationalschätzen Syriens und ist nun in der Landesausstellung erstmals zu sehen.
Rekonstruktion von Herrschaftssitz und Grabkammer
Höhepunkt der Präsentation ist die multimediale Rekonstruktion des Herrschaftssitzes und der Grabkammer. Animationen und Inszenierungen vermitteln einen Eindruck vom Leben im bronzezeitlichen Syrien – angefangen bei seinen religiösen Vorstellungen, dem Totenkult, Alltagsleben mit Handel und Handwerk und dem weitreichenden kulturellen Austausch im Vorderen Orient.
Umfangreiches Rahmenprogramm
„Schätze des alten Syriens – Die Entdeckung des Königsreichs Qatna“ ist bis 14. März 2010 zu sehen und dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Ausstellung begleitet ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen, Diskusionsabenden und Vorführungen zur Restaurierung.
Weitere Informationen:
www.landesmuseum-stuttgart.de
Eine unberaubte Königskruft
Seit dem 17. Oktober versetzt die Ausstellung Besucher zurück in die Zeit vor 3.500 Jahren: Einst war die antike Königsstadt Qatna eine blühende Handelsmetropole im Herzen Syriens. Unter den Resten einer monumentalen Palastanlage entdeckten Tübinger Archeologen in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forscherteam 2002 eine unberaubte Königsgruft.
Funde von unschätzbarem Wert
Waffen, kostbar verzierter Schmuck, mit Purpur gefärbte Stoffe, Rollsiegel, wertvolle Gefäße und ein umfangreiches Archiv von Keilschrifttafeln – das, was die Archeologen dort fanden, zählt inzwischen zu den Nationalschätzen Syriens und ist nun in der Landesausstellung erstmals zu sehen.
Rekonstruktion von Herrschaftssitz und Grabkammer
Höhepunkt der Präsentation ist die multimediale Rekonstruktion des Herrschaftssitzes und der Grabkammer. Animationen und Inszenierungen vermitteln einen Eindruck vom Leben im bronzezeitlichen Syrien – angefangen bei seinen religiösen Vorstellungen, dem Totenkult, Alltagsleben mit Handel und Handwerk und dem weitreichenden kulturellen Austausch im Vorderen Orient.
Umfangreiches Rahmenprogramm
„Schätze des alten Syriens – Die Entdeckung des Königsreichs Qatna“ ist bis 14. März 2010 zu sehen und dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Ausstellung begleitet ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen, Diskusionsabenden und Vorführungen zur Restaurierung.
Weitere Informationen:
www.landesmuseum-stuttgart.de
Löwenkopfgefäß aus unbearbeitetem baltischem Bernstein (Foto: Hendrik Zwietasch/Peter Frankenstein)
16.10.2009
(GOOD NEWS Online)











